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Rezensionen

Das Buch ist der Hammer. Die Handlung hat alle Elemente eines Psychothrillers. Fiona Limar ist es exzellent gut gelungen, in dem Täterprofil, welches während der Handlung Gestalt annimmt, die instabilen, narzisstischen und übersteigerten egomanischen Züge eines Psychopathen aufzuzeigen. Die Leserschaft erkennt, dass eine antisoziale Persönlichkeit, sehr wohl in der Lage ist, die Gefühle der Menschen zu erkennen, sie aber nutzt, um seine potenziellen Opfer, zu manipulieren und zu täuschen, Was dabei im Endeffekt mit ihnen passiert, ist solch einer Person, völlig gleichgültig. Hier in diesem Fall, sind es fehlgeleitete Gefühle - Neid, Missgunst, Hass – die zu mehreren Katastrophen führen.…
Die Geschichte ist gut, sehr gut sogar, sie hat etwas von Tolkiens »Herr der Ringe«, Roland Emmerichs »Stargate«, auch etwas von Cornelia Funkes »Tintenherz« und ist doch so ganz anders. Sie besitzt das ganz gewisse eigne ›Etwas‹, welches die Leserschaft in ihren Bann zieht – tiefgründig und vielschichtig eben, à la Andrew C. Fox. Es ist eine Reise zwischen Zeit und Raum und berührt damit die Relativitätstheorie Einsteins. Eine Geschichte von Archetypen, des inneren Werdens und Reifens, eine Geschichte des menschlichen Egos, welches immer wieder an seine engen Grenzen stößt und es zwingend, durch diverse Gefahren, vom ICH zum WIR…
Was für ein wundervolles zauberhaftes Märchen. Jede einzelne Figur, die Handlung, die Natur und Gebäude so toll beschrieben, dass die Bilder im Kopf sehr lebendig werden – Kopfkino par excellence! Ein Märchen für Kinder und Erwachsene gleichermaßen, die im Geiste jung, eine Geschichte zum Wegträumen, hinein in eine glitzernde fantastische Fantasiewelt. Eine Geschichte, die vom wachsenden Selbstvertrauen und Liebe erzählt, auch vom Gleichgewicht der Natur, der Ausgewogenheit der Macht und Gerechtigkeit. Eine Geschichte um vergangene Kriege, der Stabilität des Friedens und der Ausgeglichenheit der Länder – weil jeder Herrscher seines Reichs, sich ein Stück weit zurücknimmt, manchmal zwar nur gezwungenermaßen,…
Der Schreibstil des Autors ist zwar aufmerksamkeitsfordernd, aber auch sehr eloquent und detailverliebt. Das ummantelt die Handlung mit einem faszinierendem Lokalkolorit, der die Lebensweise der Menschen in Nordfriesland einbezieht, aber auch gleichwohl das Mystische dieses besonderen Landstriches und des Geburtsortes/sozialen Lebensumfelds Theodor Storms, bildhaft rüberbringt. Genial auch, wie Moriz Boll seine Gourmet-Gaumenfreuden der nordfriesischen Küche, den beiden Hauptprotagonisten, Hannah und Holk, angedeihen lässt und die beiden diese exklusive Küche genießen dürfen. Boll ist unter anderem der Haute Couture sehr zugetan und kleidet den größten Teil seiner Protagonisten dementsprechend ein – Kopfkino pur. Aber nicht nur da! Genauso spitzenmäßig ist der…
Eine Geschichte, die mich alles ringsum vergessen ließ, und die Gegenwart total ausblendete. Dafür sorgte unter anderem auch der Schreibstil der Autorin – es war, als wenn ich das Tagebuch einer lieben Freundin las. Eine Geschichte, die unter die Haut geht, die mich gefesselt hat, von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist eine Geschichte, des »Sich-Hinein-Fühlen-Könnens« in menschliche Ausnahmesituationen (Empathie). Es ist eine Geschichte des Glaubens, eine Geschichte menschlicher Größe, voller Achtung und Respekt, voller Hoffnung, Zuversicht und voller Liebe. Eine Geschichte der ganzen Gefühlsskala rauf und runter. Es ist eine Geschichte der Menschlichkeit und Nächstenliebe. Die Autorin…
Ich bin durch Zufall vom ersten Fall Marzanskys gleich in den 4. Fall gestolpert und hab es nicht bereut, da gelandet zu sein. Ein Krimi mit charmantem Lokalkolorit der ziemlich spannend daherkommt. Die Charaktere der beiden Hobbydetektive und des polizeilichen Ermittlungsteams Kyllerstals sind ausgereifter und lebendiger. Die Handlung ist verzwickt – ein Mord der 15 Jahre zurückliegt und ein junger Mann, der durch Falschaussagen der damaligen Zeugen, 15 Jahre unschuldig in der JVA verbrachte. Ein ungesühnter Doppelmord und vier neue Morde, viele beweiserhebliche Tatsachen, immer wieder neu auftauchende Motive und weitere Falschaussagen führen das Polizeiteam und auch Marzansky immer wieder…
Das Buch ist ein bisschen wie »Commissario Brunetti« und wiederum doch so ganz anders. Realistisch und fiktiv zu gleich, erzählt der Autor eine atemberaubende spannende Geschichte, mitten im Herzen Italiens. Die Handlung hat das Flair eines italienischen Regionalkrimis, die Leser verspüren die Leichtigkeit des Seins, das anziehend Charmante, Charismatische von Land und Leuten. Und man gibt sich mit Sarah, der deutschen Protagonistin, der Faszination des Lago Maggiore hin, erlebt mit ihr die Schönheit der einzigartigen Berg- und Seenlandschaft. Doch plötzlich ist da ein Toter im Meer und die deutsche Journalistin lernt durch diesen Umstand, Commisario Luca Foscari kennen. Sarahs Journalisteninstinkt…
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