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Rezensionen

Ein echter Konstanze Harlan Roman – voller Esprit, charmant, empathisch und mit einem Schuss Tiefgründigkeit der Konditionierung menschlicher Charaktere. Die Kulisse der Handlung ›Die Bretter, die die Welt bedeuten‹ – das Theater. Wenn Sie liebe Leserinnen und Leser einmal einen unverfälschten Blick hinter die Kulissen eines Theaters werfen wollen, dann sind Sie hier genau richtig. Denn die Autorin lässt im Roman ihre eigenen Erfahrungen als Regisseurin mit einfließen, das macht das Ganze spannend und realitätsnah. Bemerkenswert eindrucksvoll, schildert Konstanze Harlan dieses typisch pulsierend chaotische Zusammenspiel, welches sich vor einer Theaterpremiere hinter den Kulissen, verborgen abspielt. Die Leserschaft bekommt eine ungefähre…
Auch der zweite Fall der Privatdetektivin in spe – Penny Küfer – ist in flotter humoriger Schreibweise gut zu lesen. Ich mag den etwas flippigen Charakter Penny Küfers. Ihre weltgewandte intelligente, auf den ersten Blick forsche Art und auch ihre ausgeprägte Beobachtungsgabe hilft ihr dabei, so manche Nuss zu knacken. Die junge Frau stolpert quasi in diesen neuen Mordfall hinein und löst ihn auf völlig unkonventionelle Weise. Wer der Täter ist, der sich dann noch als Massenmörder entpuppt, erfährt die Leserschaft erst zum Ende der Handlung. Ehrlich gesagt, war ich völlig überrascht, wen die angehende Privatdetektivin als Täter entlarvt –…
Es ist ein Buch, dessen Inhalt darauf ausgerichtet ist, Erklärungen zu finden, warum MANN so ist, wie er ist, in all seinen Facetten, Charaktereigenschaften und Zwängen, die er so mit sich rumträgt. Warum die Autorin diesen Titel gewählt hat, erklärt sie auf Seite 5 des Buchs: Sie sieht ganz viele Männer, die in irgendeiner Weise ›eingemauert‹ sind: »… in ihren Zwängen, ihren Gefühlen, in ihren Ängsten, in ihrem Beruf, in ihrer Familie, in ihrer Ehe oder Beziehung, in ihren Verpflichtungen, in ihrem Anderssein, in ihrer Partei, in ihrer eignen Welt« Heidemarie Pläschke zieht zur Untermauerung ihrer Thesen vier Kurzgeschichten heran.…
Der Inhalt dieses Buchs hat mich ganz tief berührt, sich für immer in meine Seele eingebrannt. Es ist ein biografischer Roman, dessen Erzählweise die Leser hautnah zu den Protagonisten und deren Leben bringt. Es war seit langem die bewegendste und emotional ergreifendste Zeit, die ich mit einem Buch verbrachte. Zwischendurch hab ich das Buch auch mal weglegen müssen, weil ich vor Tränen die Buchstaben nicht mehr sehen konnte. Die Intensität mit welcher die Autorin vermag, die bewegende Handlung der Leserschaft so nahezubringen, ist eine beachtlich schriftstellerische Leistung. Es geht im Buch um das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Es geht…
Auszug Klappentext: »Norbert Sternmut und Birte Schumann haben sich vorgenommen über die Liebe zu erzählen …« Und dies ist den beiden wohlgelungen. Das Buch ist in drei Teile geteilt, beginnend mit dem Essay von Birte Schumann, im Mittelteil folgen die Gedichte Norbert Sternmuts und am Schluss des Buchs stehen die Märchen, als Fundament der Reflexion. Birte Schumanns Essay und die Gedichte Norbert Sternmuts können miteinander – harmonieren miteinander – eine gelungene Vereinigung von Essay und Lyrik. Mir gefällt die spielerische Leichtigkeit des Sprachrhythmus der Abhandlung. Es wirkt, als wenn mit dem Schreibfluss synchron die Gedankenentwicklungen der Autorin zu Papier gebracht…
Ich habe es kaum erwarten können, die Fortsetzung des Buchs »Der Zauber einer Eisnacht«, zu lesen. Und wieder begeistert mich das Gespür der Feinsinnigkeit, mit welcher die beiden Autorinnen, die Weiterführung der Erlebnisse um die Protagonistin Arwen, fortsetzen. Zauberschön und magisch führen uns die Autorinnen durch das Reich der Dunkelheit. Wir lernen nicht nur den charismatischen Fürsten des Reichs, sondern auch einen kleinen Ausschnitt der fantastischen Höhlenwelt unter Tage kennen. Einfach wundervoll beschrieben. Die Charaktere sind sehr ausgewogen, beinhalten negative und positive Eigenschaften, keiner ist nur gut oder nur böse, das macht auch die Bösen charmant und irgendwie liebenswert –…
Die Story ist eine richtig gute Fortsetzung des Buchs »Die Bitcoinverschwörung«. Die Menschen haben nur zum Teil aus den Geschehnissen um Golem gelernt, doch ihre Machtgelüste sind ungebrochen und so finden sich alle Beteiligten wiederholt zusammen, um mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz an ihrer neuen, auf Macht ausgerichteten Welt zu bauen. Verwunderlich ist es deshalb nicht, dass ein Drittel des Buchs im protokollarischen Stil abgefasst ist, um die Ereignisse und Zusammenkünfte, der agierenden Kräfte der Weltmächte, zu komprimieren. Die Leserschaft kommt kaum einem Protagonisten innerlich nahe, irgendwie sind die meisten kalt berechnend und glasklar in ihren Handlungen – vorhersehbar. Ich…
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