Rezensionen
Monsieur Rainer liebt seine Wahlheimat Frankreich, vielleicht gerade deshalb prangert er mit äußerster Konsequenz die sozialen Missstände in Frankreich an. Bildhaft schildert er die Zustände in den Elendsvierteln und die unsozialen korrupten Zustände im unterirdischen Paris. Er gewährt uns einen Einblick des aussichtslosen Kampfes um ein normales Leben zwischen Verzweiflung, Sensibilität und Überlebenswillen in den Elendsvierteln. Gekonnt serviert uns Monsieur Rainer hier einen seiner härtesten und actionsreichsten Politthriller. Als Leser ist man mitten in den korrupten Spektakel der Politik. Er führt die Handlung nicht vollständig linear, sondern bricht sie immer wieder durch notwendige und interessante Rückblicke in seine anderen Politthriller…
Der Anfang des Buches »Die Nizza Connection« ist eine Hommage des Autors für die Stadt Nizza. Rainer Kahni verweist auf die Quelle von YouTube. Ich hab mir vor dem Lesen des Buches die ›Nizza - Hymne‹ angehört und angesehen. Eine einfühlsame Melodie verbunden mit wunderschönen Bildern, weckt direkt Sehnsucht nach dieser wunderschönen Stadt. Ich kann die Liebe Monsieur Rainers zu seiner Wahlheimat und dieser Stadt sehr gut nachvollziehen. Umso neugieriger begann ich zu lesen. Alain Costa wurde mit großer Zeremonie als Commissaire Divisionaire von Aix - en Provence verabschiedet und ist im Umzugsstress. Denn er ist befördert worden und wird…
ONKEL HENRI Der Autor Rainer Kahni hat mich mit der Handlung des Buches auf eine wunderbare, spannende, luxuriöse Reise mitgenommen. Ich bin mit meinem Herzen, meiner Seele und ja sogar mit meinem Kopf mitten unter den handelnden Personen gewesen. Mir hat sich eine Welt erschlossen, aus der es mir schwer fiel, wieder aufzutauchen. Eine Welt voller Poesie, voller Harmonie, zwischenmenschlicher Liebe, voller Verständnis Füreinander, voller Verzeihen und voller Musik. Ein traumhaftes Ambiente und ein zartes Gespinst eines individuellen Flairs verleihen dem Roman einen besonderen Zauber. Ich spazierte im Nieselregen durch Paris, gab mich den ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Frühlings hin,…