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Rezensionen

Die keltische Mythologie, sie hat es mir angetan – schon immer. Ihre Anderswelt ist oft mit dem irdischen Leben verbunden. So auch in dieser kleinen Sage, um diese rothaarige charismatische Schönheit – Wächterin und Rächerin der Anderswelt. Sie überrascht die Leserschaft, mit ihren gegebenen mystischen Eigenschaften, magisch. Das kleine Büchlein ist ziemlich inhaltsreich an Aussagen. Macht, Liebe, Selbstwertgefühl und Selbstliebe – weit bis in den Narzissmus hinein – sind ebenso, wie verletzte Eitelkeit, Manipulation, Kränkung und Achtsamkeit, tragende Elemente der Handlung. Umhüllt ist die Geschichte mit einer prickelnden Sinnlichkeit, die sie für Mann und Frau gleichermaßen lesenswert macht. REDRUBI –…
Ich habe mich auch einmal an dieses Genre herangewagt, welches sich ja von den sinnlich erotischen Romanen, die ich bisher las und die einen ernsteren Handlungshintergrund haben, ziemlich unterscheidet. Eine ganz neue Erfahrung – und nicht mal eine schlechte. Es geht um die Befriedigung der Lust, also um Sex und den Spaß daran. In allen Variationen, mit den verschiedensten dafür geschaffenen Spielzeugen, in den verschiedensten Szenen, auch wechselnd mit mehreren Partnern – weiblichen und männlichen – und auch an den verschiedensten Orten. Oft ist es im Buch, der Reiz des Neuen, auch ein wenig Voyeurismus, die Nutzung der Swinger Clubs,…
Ein atmosphärisch dichtes und überaus fesselndes Buch. Mit einer unglaublichen Feinsinnigkeit und voller Empathie erzählt die Autorin eine nicht ganz alltägliche Liebesgeschichte. Und nicht nur das. Dieser Roman ist in großen Teilen tiefenpsychologisch untermalt, zeigt auf, wie stark unbewältigte Schicksalsschläge der Vergangenheit, unsere Selbstachtung/Selbstliebe gen Null fahren können, und uns daran hindern, ein erfülltes glückliches Leben zu führen. Die innere Zerrissenheit der Protagonisten ist fast körperlich spürbar. Es ist auch eine Story, die aufzeigt, wie eng Liebe, wahre Freundschaft, Achtung, grenzenloses Vertrauen, Respekt und Loyalität miteinander verknüpft sind und das dieses funktionierende empathische Miteinander ein kostbarer Schatz ist, den es…
Fiona Limars Thriller beschäftigen sich nicht nur mit dem Tathergang und der Aufklärung von Verbrechen, sondern sie haben auch immer den besonderen Kick. Die Protagonisten sind stets charismatisch und lebendig gezeichnet und vermögen dadurch, die Leserschaft, in ihre emotionale Gedankenwelt mitzunehmen. Hautnah erleben wir so ihre Ängste, ihre Aggressivität, ihren Neid, ihren Hass, aber auch ihre Liebe. So auch in diesem Buch. Beeindruckt hat mich, die psychologische Charakterbeschreibung, der Protagonistin Hanna, wobei ich das Ausmaß ihrer Ängste bedrückend finde. Ich habe bis dahin nicht gewusst, dass es eine sogenannte öffentliche Form des SVV – selbstverletzendes Verhalten – gibt, das digitale…
Wie oft geschieht es uns, dass wir gegenüber einer Person Vorurteile haben, ohne ihren Weg gegangen zu sein, ohne Näheres von ihr zu wissen. Da sollte Mensch, sich öfter hinterfragen und nie vorschnell über jemanden urteilen. Ich hab dieses Buch gelesen, weil ich neugierig war, auf diese Frau, auf Rosi – die Hure – klar, diese Geschichte, die Valerie le Fiery niederschrieb, ist nur fiktional – doch bringt die Leserschaft nahe an das Leben, an den Beruf einer Prostituierten heran. Rosi erzählt ihre Lebensgeschichte nicht uns, den Lesern, sondern die Zuhörerinnen sind ihre Kolleginnen, die mit ihr tagtäglich auch am…
Da schreibt doch die Autorin wahrhaftig einen Kurzkrimi à la Agatha Christie und der ist auch noch richtig gut – eine gelungene Hommage an die unvergessene große britische Schriftstellerin. Kurzweilig und spannend ist der Serienauftakt, um die junge, eloquente, und charmante angehende Detektivin Penny Küfer. Sie ist die moderne junge Version eines Hercule Poirot – Bravo! Die Story zeichnet insgesamt ein sehr lebendiges Handlungsbild, mit ebensolchen Protagonisten und einem überraschend unerwartetem Ende. Ich freue mich auf weitere Penny Küfer – Ermittlungskrimis und empfehle das Buch der Leserschaft sehr gern weiter. Heidelinde Penndorf Klick zum Kauf des eBooks Klick zum Kauf…
Mit dem Tod mag Mensch sich nicht gern auseinandersetzen. Doch wenn plötzlich ein enges Familienmitglied stirbt, mit welchem man kurz vorher auch noch Meinungsverschiedenheiten hatte, und dass Verhältnis angespannt ist, dann wird es für die Hinterbliebenen psychisch ziemlich dicht und hart. So geschehen, der Autorin Carmen Yvonne Kobsch. Sie hat lange gebraucht, damit klarzukommen und hat ihre Auseinandersetzung mit dem Tod im Allgemeinen und dem Tod Ihres Vaters im Besonderen in diesem kleinen Büchlein niedergeschrieben. Auf diese Weise sich zu öffnen, praktisch Seelenstrip, in der Öffentlichkeit, ihrer Leserschaft zu begehen, ist schon ziemlich mutig. Familienstreitigkeiten und Nachlassregelungen, machen die Situation…
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