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Rezensionen

Das Autorenduo präsentiert ihrer Leserschaft zur Adventszeit zwei kleine, liebenswerte Weihnachtsgeschichten – süße bezaubernde Weihnachtskekse für Erwachse und Kinder gleichermaßen. Eines ist im modernen Zeitgeist, spannend und lustig und das andere in Art der Großelternmärchen geschrieben. Wobei ich da oft schmunzeln musste, weil der kleine Enkel seinen Opa mit seinen bohrenden Fragen zwischendurch ganz schön ins Schwitzen bringt und die Phantasie Flügel bekommt. Ich freu mich auf Adventszeit – da sind immer Vorlesetage für unsere Zwillingsenkel und die zwei Weihnachtsgeschichten von Valerie le Fiery und Frank Böhm werden dabei sein. Und ich empfehle das Buch sehr gerne weiter – es…
Der Debütroman der Autorin ist eine Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Zeit und Raum, zwischen Tod und Leben und auch eine Reise zwischen den Sphären verschiedener Gedanken-, Erlebens- und Glaubenswelten. Reinkarnation ist das große Thema – Kendra, die Hauptprotagonistin der Jetztzeit, hat eine uralte Seele und übermittelt uns in ihren Flashbacks und auch in geführten hypnotischen Trancezuständen, beeindruckende Bilder der Lebensumstände der Kelten des 12. Jahrhunderts an der schottischen Küste. Anfangs etwas langatmig, entwickelt sich die Story jedoch sehr spannend und man mag gar nicht aufhören zu lesen. Beachtlich ist auch, der fast in Vergessenheit geratene kleine Wissensschatz der…
Nun hab ich selbst ein Buch geschrieben - mein Herzensprojekt - keinen Roman, sondern Gedichte und Gedankensplitter und ich möchte Ihnen gern mein kleines Buch gerne vorstellen. Das Vorwort meines Buchs und auch der nachfolgende Inhalt tragen autobiografische Züge. Klappentext: Die Autorin entführt die Leserschaft in ihre emotionale, gefühlvolle und authentische Gedankenwelt. Ihre Gedichte und Gedankensplitter sind nicht geschliffen, vielleicht malen sie gerade deshalb beim Lesen Bilder in den Kopf. Mit ihren Herzgedanken lässt uns Heidelinde Penndorf ganz tief in ihre Seele blicken. Es ist ein Buch, welches vom Fallen erzählt und vom Aufstehen, von Traurigkeit, Ängsten, Melancholie, von Hoffnung…

Medien

Das Grundthema des Buchs: Die Auswirkungen des Fanatismus – wenn durch unterschiedliche Religionen/Glaubensrichtungen durch bestimmte Interessengruppen Machtansprüche entstehen und man Andersgläubigen mit Gewalt den eigenen Glauben aufzwingen will. Das Thema ist so alt wie die Menschheit selbst und doch immer noch aktuell, eigentlich aktuelle denn je. Denn immer noch werden im Namen verschiedener Religionen Verbrechen begangen und gemordet. Es ist uns Menschen über die Jahrhunderte hinweg nicht gelungen, gegenüber jedem anderen Glauben Akzeptanz zu zeigen und einem guten zwischenmenschlichem Miteinander Raum zu geben – das zeugt von einer immensen charakterlichen Schwäche der Menschheit. – wir lernen einfach nicht aus den…
Der Roman ist ein richtiger Knaller, ein Gassenhauer der literarischen Unterhaltung. Er beschreibt den ganz normalen alltäglichen Wahnsinn unseres Lebens. Ein echter Hilde Willles Roman eben – authentisch, gewürzt mit feinsinniger Ironie, Wortwitz, einer entwaffneten Offenheit und manchmal einer saloppen Sprachführung. Es ist ein Feuerwerk der Emotionen unterschiedlichster Situationen und Gefühle.Vier Frauen und jede davon mit ihrem individuellen Lebensrucksack ausgestattet. Vier beste Freundinnen, die zusammenstehen, wenn mal wieder das Chaos ausbricht und die Karten des Lebens neu gemischt werden. Sie helfen und unterstützen sich gegenseitig, reden nächtelang, lachen und weinen gemeinsam und teilen ihre Erlebnisse und Geheimnisse miteinander. Unverzagt und…
Ein kleines Büchlein – aber was für eines – Mari März stellt den verpflichtenden moralischen Aspekt ›Gegen das Vergessen‹ in den Vordergrund und erinnert an die bisher dunkelste grausame Geschichte unseres Landes. Einfühlsam und empathisch nutzt sie dazu eine fiktive Geschichte und verknüpft sie gekonnt mit den Verbrechen Hitlerdeutschlands. Worum geht es? Es geht um das Anderssein – wenn Menschen nicht dem Raster der Werte und Normen entsprechen, die die Gesellschaft festgelegt hat. Mari März macht insbesondere darauf aufmerksam, dass in der Nazizeit Homosexualität aufgrund des Unzuchtparagraphen strafbar war, viele der Betroffenen in Umerziehungslager kamen und oft grausam zu Tode…
Eine bemerkenswerte und atypische Autobiografie eines Weltenbürgers wider Willen – Georg. M. Pfeiffer – ein jüdischer Wanderschauspieler – der den Regeln Hitlers trotzte und den Davidstern nie trug. Einer der schon in jungen Jahren wusste, was Verantwortung ist, der in den schwierigsten Situationen immer einen Ausweg fand, um sich und seine Familie zu schützen und für sie zu sorgen – ein ziemlich kluger, kühler Kopf und Lebenskünstler. Sein Talent und sein Einfallsreichtum waren enorm. Georg M. Pfeiffers Idee einer Wanderbühne, die er in die Tat umsetzte, rettete seiner Familie und ihm während der Nazizeit das Leben. Fast nie waren sie…
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