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Rezensionen

Ein unverwechselbarer Reimer Boy Eilers Hafen-Krimi – mit viel Hamburger Lokalkolorit, plattdeutschen Sprüchen in Hülle und Fülle und Wortwitz, der oft satirisch daherkommt. Die Leserschaft erlebt skurrile handelnde Personen, auf beiden Seiten, einen Privatdetektiv, der manchmal wirkt, als sei er etwas konfus, der auf der anderen Seite jedoch gut kombinieren kann und mittendrin die Themen Organhandel, Korruption und Geldwäsche. Themen, die eigentlich schwer, brisant und hochaktuell sind, auf diese Weise in den Mittelpunkt gestellt hat schon was – überraschend leicht und doch sehr spannend. Nur muss man Plattdeutsch können, um alle die Sprüche und Begriffe richtig einzuordnen – manchen habe…
Ein entflogener Wellensittich sucht sich eine neue Menschenfamilie. Da er sehr vorwitzig ist und gerne die Umgebung erkundet, sobald seine Tür und Fenster aufstehen, hat er viele Abenteuer zu bestehen. Dieses Geschichte gefällt mir ausgezeichnet, sie ist aus der Vogelperspektive des kleinen Wellensittichs Frankys geschrieben und untermalt mit zauberhaften Zeichnungen der Autorin Bettina Kleinelsen. Ich empfehle das Buch in CD-Format gerne weiter. Ein Büchlein so für zwischendurch, für gesellige Familienrunden und als kleinen Mitbringsels zum Kindergeburtstag. Heidelinde Penndorf (Mai 2022) Klick zum Kauf des gebundenen Buch Klick zur Kinderbuchecke auf meiner Website
Ein bemerkenswerter Roman, der mich fasziniert und in das Geschehen hineingezogen hat. Ein Roman mit einer enormen emotionalen Wucht. Ich habe geweint, gelacht, war nachdenklich, hab gebangt und gehofft. Die Rollator-Szene zum Beispiel, da habe ich vor Lachen fast unter dem Tisch gelegen. Es ist eine Handlung, welche die Generation 60 plus im Hier und Jetzt beschreibt, die es noch mal wissen wollen, die noch mal das Feeling der Jugend zurückholen möchten. Sensibel, leise, manchmal laut, selbstironisch und manchmal bittersüß. Die Generation, die anmerkt, dass sie so manches richtig und auch vieles falsch gemacht hat – Selbstreflexion – das Lebensgefühl…
Es ist eine sehr berührende Geschichte, die die Autorin in ihrem lebendigen, einfühlsamen Erzählstil der Leserschaft nahebringt. Die Themen Rassismus, Gewalt, Homosexualität, soziale Schichten, soziale Milieus und Prostitution stehen im Mittelpunkt. Wir erleben junge, lebendige, interessante Charaktere, die sich selbst verloren haben und durch ihre Entwicklung wachsen und reifen, zu sich selbst finden und die auch zwischenmenschlich Trennendes überwinden. Es geht jedoch auch um Eltern, deren ›Erziehungsstil‹ und die Überwindung von Vorurteilen. Spannend, interessant, intensiv und authentisch erzählt. Ich empfehle das Buch der Autorin sehr gern weiter. Prädikat Lesenswert. Heidelinde Penndorf (Mai 2022) Klick zum Kauf des Taschenbuchs Klick zum…
Nitsches Zitat: ›Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse‹, ist der Geschichte vorangestellt und die rote Linie, die durch das Geschehen führt. Es ist eine kontrastreiche und spannende Story, die unter die Haut geht. Eine, welche die Themen Missbrauch und Misshandlungen anfasst, die aufzeigt, was das mit Betroffenen macht, wie sich die Psyche verändert und wie Narben, die man nicht sieht, immer wieder aufbrechen und zu Reaktionen und Handlungen führen, die keiner vorhersehen kann. Es ist jedoch auch eine Story, die aufzeigt, wie kraftvoll und positiv ehrliche Liebe auf die Psyche wirkt, Grenzen, Hürden und…
Heinz Flischikowskis Lyrik ist geprägt durch eine berührende, philosophische Reflexion des Lebens. Es sind die fast verheilten Narben auf der Seele, die Sehnsucht und die Suche nach der allumfassenden Liebe, der verhaltene sanfte Schmerz, der aus den Worten klingt, das Mitgefühl und auch die Nachdenklichkeit, die in seiner Lyrik mitschwingen und berühren. Es ist auch der Blick auf unsere Welt als Ganzes, der Blick auf die Gegensätzlichkeit des Menschseins, der Blick auf das Altwerden und die Balance der Emotionen, des lyrischen Ichs, getragen durch die Liebe, die unter die Haut gehen und das Dunkle heller leuchten lassen. Ich empfehle den…
Die Faszination des Auftaktbuchs durchzieht auch den zweiten Teil der Buchserie. Beeindruckend fantasievoll erlebt die Leserschaft einen immerwährenden Wechsel des realen Lebens zu den Grenzlanden, dem Traumland. Auch hier nutzt Johannes Freitag die Macht des Unterbewusstseins und zaubert mit seiner Geschichte den Leserinnen und Lesern lebhafte Bilder in den Kopf. Ein wenig erinnern mich Teile des Geschehens an die Songlines respektive Traumpfade der Aborigines, denn wie im ersten Teil des Buchs durchziehen thematische Songtitel die Story und bilden unsichtbare Linien und mystische Wege, die uns durch die Handlung begleiten. Dunkle und helle Mächte ringen miteinander, die Herausforderungen auf beiden Seiten…
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