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Rezensionen

Gut, dass sich da zwei Freundinnen nie losließen, sich entschlossen, gemeinsam zu schreiben und unter dem Pseudonym Annell Ritter, ihren Debütroman herausgaben.
Meine Achtung gehört dem Autoren, er konnte nicht nur die Spannung des Prequels »MISSION HERODES« halten, sondern die Leser erfahren eine konstante Steigerung.
Beachtliches Buch! Locker, leicht, spritzig und spannend. Die gute Recherchearbeit der Autorin durchzieht die gesamte Handlung des Buchs. Fast schon spielerisch und trotzdem sehr apodiktisch, wird Fachwissen über die Weltraumfahrt, Schwerelosigkeit und das Weltraumtraining für Raumfahrer vermittelt. Sehr explizit weist Anja Heitlinger auch auf die Auswirkungen des Weltraumschrotts, die Umweltverschmutzung und auch auf die Auswirkungen von Kriegen auf unseren Planeten hin. Gewürzt mit einer verzwickten Liebesgeschichte, dem ganz normalen Wahnsinn zwischenmenschlicher sozialer Beziehungen und überaus spannenden Szenen aus dem Bereich gefährdeter Computersicherheit, begeben sich die Leser in das Jahr 2023. Das erste Weltraumhotel wird eröffnet, in der Erdumlaufbahn, 400 km…
Eine Wahnsinnsgeschichte, so unwahrscheinlich, dass sie grad deshalb wahr sein könnte ...
Wie wenig Selbstliebe und Selbstvertrauen muss ein Mensch haben, um so tief zu fallen, wie Sophia? Was geht in einem Mensch vor, der durch Alkohol, Schmerz - und Schlafmittel, später dann auch durch harte Drogen sich selbst so missbraucht, seinen Körper so immens zerstört, wie es Sophia getan hat. Was muss passieren, damit man sein ganzes Geld nur noch dafür einsetzt, um sich so aus der Realität zu stehlen – sogar obdachlos wird? Diese Selbstaufgabe Sophias ist ein seelisch tiefer, sich steigernder Exzess, führt zur Abhängigkeit und fast zu ihrem Tod. Selbstmitleid, Selbstverachtung, Selbstaufgabe – ist das auch selbstbestimmtes Leben?…
Es ist ein ruhiger leiser Kurzroman, das Erstlingswerk der Autorin. Bemerkenswert gut gelingt es ihr, die tragische Lebens – Leidens – und Liebesgeschichte des 85-jährigen Maurice, den Lesern nahe zu bringen. Eine spürbare Melancholie durchzieht das Buch wie ein leicht säuselnder Wind. David, von ehrgeizigen Karriereplänen durchdrungen, hat die räumliche Trennung von seiner Verlobten in Kauf genommen, als sich ihm beruflich in Paris die Chance bot, als Museumskurator im Louvre, aufzusteigen. Doch so richtig glücklich ist er nicht, sehnsuchtsvoll sind seine Gedanken bei seiner Geliebten. Er trifft Maurice, der ihm seine Geschichte erzählt – die Geschichte von Maurice und Solange…
Liebe, Lust, Leidenschaft und Sinnlichkeit – welch bittersüß melancholische Liebesgeschichte. In weiten Teilen durch die Tragik des Misstrauens beider Hauptprotagonisten – Marie und Alexander – getragen. Der Roman hat einen Touch Dramatik von »Romeo und Julian« und auch von den »Zwei Königskindern« die nicht zusammen kommen können. Davids Lügengeschichten über Alexander, fallen bei Marie auf fruchtbaren Boden- Sie wendet sich von Alexander ab und heiratet David – Alexanders Widersacher. Alexander ist zu stolz um die Missverständnisse aufzuklären, er zieht weg und übertönt sein einsames leeres Innerstes mit seiner Arbeit als erfolgreicher Geschäftsmann. Marie legt ihre ganze Liebe in die Erziehung…
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