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Leseproben

›Sohn der Nitribitt‹ ist der Beginn von ›Ich sags nur dir...‹ Ohne Rosemarie gäbe es nichts zu erzählen. Sie brachte ihn auf die Welt und starb unter mysteriösen Umständen.Der Junge realisierte nie, dass er einmal mit ihr gesprochen hatte...Er war Zeitlebens im Glauben, sie nie kennengelernt zu haben. Alles begann zur Weihnachtszeit. *** Bei all dem Trubel konnte Rosemarie ihren Sohn nicht vergessen. Sie holte Snow aus der Tierpension. Der Hund freute sich und pinkelte dort vor lauter Aufregung auf den Boden. „Ja meine Süße, Mutti ist ja wieder da. Komm in meine Arme.“ Der Hund sprang und sie fing…
Erlesen unanständig … »Zieh dich an und verschwinde!«, schleudert mir Oliver entgegen. »So kann ich nicht raus. Ich muss ins Bad«, entgegne ich. Er winkt nur und ich eile in den kleinen, marmorglänzenden Raum. Auf der Toilette presse ich Williams Gaben heraus, so gut ich es nur schaffe, und wasche mein vollgespritztes Gesicht. Die Strumpfhosen sind hin, der Rock ist eingerissen. Zum Glück verdeckt der Mantel die Beschädigungen. Auf einem gläsernen Regal liegt ein Stapel Pappkärtchen: »William Shore & Oliver Smith Garment Ltd.« Die Adresse steht auch darauf. Ich stecke eines davon in die Tasche und gehe zurück ins Zimmer.…
Oft verweilten sie danach in der Stille der Nacht und unterhielten sich über ein Leben in Paris. Wenn sie sich nach ein paar Stunden Zweisamkeit wieder trennten, zerriss es sie. »Ach, Maurice. Endlich schlafe ich des Nachts ohne Albträume und erwache am Morgen mit einer Dankbarkeit für das Glücklichsein.« Ihre Hand streichelte die seine. »Mir geht es wie dir. In meinen Träumen küsse ich jeden Zentimeter deines Körpers. Du bist die schönste Frau, der ich je begegnet bin. Wenn du mich für mein Verhalten für verrückt erklärst, dann verstehe ich es. Aber in Wahrheit konnte ich nicht anders. Es schien…
Oft verweilten sie danach in der Stille der Nacht und unterhielten sich über ein Leben in Paris. Wenn sie sich nach ein paar Stunden Zweisamkeit wieder trennten, zerriss es sie. »Ach, Maurice. Endlich schlafe ich des Nachts ohne Albträume und erwache am Morgen mit einer Dankbarkeit für das Glücklichsein.« Ihre Hand streichelte die seine. »Mir geht es wie dir. In meinen Träumen küsse ich jeden Zentimeter deines Körpers. Du bist die schönste Frau, der ich je begegnet bin. Wenn du mich für mein Verhalten für verrückt erklärst, dann verstehe ich es. Aber in Wahrheit konnte ich nicht anders. Es schien…
Freunde sollt ihr werden! Dann wird Moriane fortgewirbelt. Nur ein paar Augenblicke und ihre Sicht klärt sich wieder. Dieses Mal schwebt sie über dem Geschehen. Es ist Nacht. Unter ihr schreiende Menschen, die von einer aufgebrachten Menge durch die Straßen gehetzt werden, in das eiskalte Wasser eines Flusses hinein. Männer, Frauen und Kinder mit blaugefrorenen Lippen versuchen verzweifelt, ans Ufer zu kommen. Werden lachend zurückgedrängt, mit Steinen, Dreck und Hohn beworfen. Ein Mann hält ein kleines Mädchen an den Beinen kopfabwärts über das Geländer einer Brücke. Ihr schriller Schrei und ihre weit aufgerissenen Augen brennen sich in das träumende Bewusstsein…
Zitat Eine Frau, zwei Männer – eine Geschichte so alt, wie die Menschheit. Und doch unterscheidet sich ihre. Oder wie Tolstoi sagt: »Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.« Prolog Mit einem tiefen Seufzer betrachtete sie ihre Nofretete und steckte sie in die Tasche. Die winzige, kostbare Büste erinnerte sie an die schönen Zeiten mit Alexander. In dem Moment, als der Verschluss ihres Koffers zuschnappte, öffnete sich die Tür. Alexander trat ins Schlafzimmer und umfasste die Lage mit einem Blick. Er verschränkte die Arme vor der Brust. »Du willst also wirklich gehen? Die…
Harold Jordan: Prolog zwischen Blut und Broadway Eine widerspenstige, blonde Haarlocke fällt Esther in die Stirn und kitzelt meine Nase, während sie mir mit einem Kuss ihrer süßen Lippen beinahe die Luft raubt. »Hal, ich werde warten! Pass auf dich auf, ich liebe dich!« Ihre blauen Augen schimmern verdächtig, aber sie ist ein tapferes Mädchen. Wir haben beide schon viel durchgemacht, da werden wir auch den Krieg überstehen. »Mein Darling, ich verspreche: Ich kehre zurück!« Ich ziehe Esther fester in meinen Arm, atme ihren betörenden Veilchenduft und spüre den ungestümen Rhythmus ihres Herzschlages. »Frisch verliebt, was?«, scherzt einer der anderen…
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