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Bekenntnis blutrot: Marzanskys 4. Fall (Krimi aus der Vulkaneifel) - Jörg Fockenbrock Empfehlung

Ich bin durch Zufall vom ersten Fall Marzanskys gleich in den 4. Fall gestolpert und hab es nicht bereut, da gelandet zu sein. Ein Krimi mit charmantem Lokalkolorit der ziemlich spannend daherkommt. Die Charaktere der beiden Hobbydetektive  und des polizeilichen Ermittlungsteams Kyllerstals sind ausgereifter und lebendiger.

Die Handlung ist verzwickt – ein Mord der 15 Jahre zurückliegt und ein junger Mann, der durch Falschaussagen der damaligen Zeugen, 15 Jahre unschuldig in der JVA verbrachte. Ein ungesühnter Doppelmord und vier neue Morde, viele beweiserhebliche Tatsachen, immer wieder neu auftauchende Motive und weitere Falschaussagen führen das Polizeiteam und auch Marzansky immer wieder in die Irre und lassen sie oftmals auf der Stelle treten.

Die Leserschaft spürt regelrecht die inneren wachsenden Zweifel, welche Marzansky mit sich ausficht, als es um seine Mandantschaft-Übernahme eines Verdächtigen geht. Kompliziert wird es für Strafverteidiger erst recht, nachdem die Hinweise sich verdichten, dass auch sein Schwiegersohn in die ganze Geschichte involviert scheint und eine wichtige Zeugin ermordet wird, weil sie dem eigentlichen Täter, durch ihre privaten Ermittlungen, zu nahe kommt. Erst auf den letzten Seiten sorgt Jörg Fockenbrock für Aufklärung und das ziemlich gekonnt und mit überraschendem Ergebnis für die Leser.

Ein flüssig geschriebener Krimi, mit hohem Spannungsbogen, guten lebendigen Charakteren, der die Aufmerksamkeit der Leser fordert und den es zu lesen lohnt.

Ich empfehle das Buch sehr gern.

Heidelinde Penndorf

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