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Francis Linz

Francis Linz über sich:

Ich weiß, es gibt Leser, die auf solche Informationen Wert legen. Aber außer der üblichen Worte, ist hier nichts zu sagen. Ich bin unwichtig. Wichtig ist nur die Geschichte von Anthony.

Und die liegt wie ein Gespinst zwischen den Sternen, auch ohne mich. Ich bin es nur, der sie erzählen darf. Wen es wirklich interessiert, der kann sich ja das Buch von Franus Graueis besorgen: Wie ich den 90° Handstand schaffte (Es kostet kein Vermögen). Denn auch wenn unsere Herangehensweise an die Welt nicht immer dieselbe ist, (nein, das kann man nicht behaupten), so sind wir uns so oft ähnlicher als ob wir nur Brüder wären. Ansonsten poste ich in unregelmäßigen Abständen auf Facebook und vor allem auf dem Blog: Anthony Noll's Blog Nummer Elf, die zwischen meinen Ohren wandernden Gedanken. Die Gedanken eines halbwegs talentierten Schriftstellers, die nie den Anspruch hegen, die Götter um Ihren wohlverdienten Mittagsschlaf zu bringen. Man muss nicht Mitglied werden und auch ein ›Gefällt mir‹ ist kein Muss, um das auf beiden Kanälen zu verfolgen. Ansonsten möge man mir verzeihen, wenn ich auf Anfragen nicht immer sofort antworte. Mit dem Betreuen des Internets bin ich nämlich manchmal, schlicht gesagt, intellektuell wie auch zeitlich überfordert.

PS.: Es gibt jetzt eine Interview, zu finden auf Katas Buchblog

Seine Bücher:

Anthony Noll und der goldene Zeigefinger (Buch 1 & 2)

Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer Elf (Buch 1 & 2)

Anthony Noll und die große Inspektion (Buch 1 & 2)

Anthony Noll und das Labor Sobizalis 

 

 

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