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Die das Dunkel nicht fühlen - Mona Frick Empfehlung

Liebe, Lust, Leidenschaft und Sinnlichkeit – welch bittersüß melancholische Liebesgeschichte. In weiten Teilen durch die Tragik des Misstrauens beider Hauptprotagonisten – Marie und Alexander – getragen. Der Roman hat einen Touch Dramatik von »Romeo und Julian« und auch von den »Zwei Königskindern« die nicht zusammen kommen können.

Davids Lügengeschichten über Alexander, fallen bei Marie auf fruchtbaren Boden- Sie wendet sich von Alexander ab und heiratet David – Alexanders Widersacher. Alexander ist zu stolz um die Missverständnisse aufzuklären, er zieht weg und übertönt sein einsames leeres Innerstes mit seiner Arbeit als erfolgreicher Geschäftsmann.

Marie legt ihre ganze Liebe in die Erziehung ihrer Tochter Emily. Doch eines Tages begegnet Maries Tochter Alexander und mehr aus jugendlichem Trotz heraus, mag sie fast den gleichen Weg mit Alexander einschlagen, wie damals ihre Mutter. Und so begegnen sich Marie und Alexander wieder und beider gekränkter Liebe, lässt neue Verstrickungen und Irrungen zu. Nach dem tragischen Tod ihres Mannes und nach den Erkenntnissen, die sie über seine Vergangenheit gewinnt, ist Marie zu stolz, um Alexander die Hand zur Versöhnung zu reichen. Wieder vergeht ein Jahr. Maries Mutter und ihre Enkelin Emily schmieden ein liebevolles Komplott. Und so finden Marie und Alexander in der Reife ihrer Jahre endlich zueinander. Menschenschicksale - Mona Frick hat auf sehr feine sensible Weise, die Wahrheiten des Lebens in ihrem Roman anschaulich beschrieben. Menschen stehen sich selbst im Weg um glücklich zu sein bzw. zu werden. Der Glaube an sich selbst, Vertrauen, was man schenken mag, Enttäuschungen dahingehend, falscher Stolz und noch so viel mehr, hindert uns oft daran, glücklich zu sein. Wir schenken uns und unseren Mitmenschen viel zu wenig Aufmerksamkeit. 

Lesenswert - sehr zu empfehlen

Danke Mona Frick!

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