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Leseproben

--- LESEPROBE --- Sophia dem Abgrund so nah Valerie le Fiery Über das Buch Sophia hat alles, was man sich mit Mitte dreißig wünschen kann – einen gut aussehenden Mann, einen tollen Job, ein eigenes Häuschen und eine Tochter, die allerdings gerade mitten in der Pubertät steckt. Eigentlich könnte sie glücklich und zufrieden sein, wenn … … es nicht immer wieder Streit mit dem Angetrauten gäbe. … sie auch ab und zu einmal Zeit hätte … für sich und die Familie. … das Leben nicht eines Tages ohne Vorwarnung eine falsche Karte ausspielen würde. Wird Sophia lernen, sich ihren Problemen…
Kapitel 1 Unauslöschlich eingebrannt. Kaum ein Bild hat sich in meinem Gedächtnis so festgesetzt wie das meiner aufgebrachten Mutter an jenem Tag. Überraschend aufgeblitzt ist sie, die Erinnerung an ihr erzürntes Gesicht und an ihre Nüstern, die aufgebläht sind wie gasgefüllte Luftballons. Zwei unansehnliche schwarze Löcher. Es ist der Morgen, an dem alles begann. Der Anfang einer langen Odyssee. Nur ahnte ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht. »Si tacuisses!« Wie aus heiterem Himmel fällt mir heute – fast vierzig Jahre später – dieser alte Lateinspruch ein. Den einst ein Lehrer – nicht gerade einer meiner Lieblingspädagogen – unter fast…
Klick zum Kauf des eBooks zurück zur Buchseite und Rezension Klick mich an, ich bin der Trailer zum Buch Erlesen unanständig … »Zieh dich an und verschwinde!«, schleudert mir Oliver entgegen. »So kann ich nicht raus. Ich muss ins Bad«, entgegne ich. Er winkt nur und ich eile in den kleinen, marmorglänzenden Raum. Auf der Toilette presse ich Williams Gaben heraus, so gut ich es nur schaffe, und wasche mein vollgespritztes Gesicht. Die Strumpfhosen sind hin, der Rock ist eingerissen. Zum Glück verdeckt der Mantel die Beschädigungen. Auf einem gläsernen Regal liegt ein Stapel Pappkärtchen: »William Shore & Oliver Smith…
Klick zum Kauf des Buchs Klick zum Kauf des eBooks Klick zum Verlag Oft verweilten sie danach in der Stille der Nacht und unterhielten sich über ein Leben in Paris. Wenn sie sich nach ein paar Stunden Zweisamkeit wieder trennten, zerriss es sie. »Ach, Maurice. Endlich schlafe ich des Nachts ohne Albträume und erwache am Morgen mit einer Dankbarkeit für das Glücklichsein.« Ihre Hand streichelte die seine. »Mir geht es wie dir. In meinen Träumen küsse ich jeden Zentimeter deines Körpers. Du bist die schönste Frau, der ich je begegnet bin. Wenn du mich für mein Verhalten für verrückt erklärst,…
Klick zum Kauf des eBooks Klick zum Buchtrailer Freunde sollt ihr werden! Dann wird Moriane fortgewirbelt. Nur ein paar Augenblicke und ihre Sicht klärt sich wieder. Dieses Mal schwebt sie über dem Geschehen. Es ist Nacht. Unter ihr schreiende Menschen, die von einer aufgebrachten Menge durch die Straßen gehetzt werden, in das eiskalte Wasser eines Flusses hinein. Männer, Frauen und Kinder mit blaugefrorenen Lippen versuchen verzweifelt, ans Ufer zu kommen. Werden lachend zurückgedrängt, mit Steinen, Dreck und Hohn beworfen. Ein Mann hält ein kleines Mädchen an den Beinen kopfabwärts über das Geländer einer Brücke. Ihr schriller Schrei und ihre weit…
Klick zum Kauf des Buchs Klicks zum Kauf des eBooks Klick zum Buchtrailer Zitat Eine Frau, zwei Männer – eine Geschichte so alt, wie die Menschheit. Und doch unterscheidet sich ihre. Oder wie Tolstoi sagt: »Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.« Prolog Mit einem tiefen Seufzer betrachtete sie ihre Nofretete und steckte sie in die Tasche. Die winzige, kostbare Büste erinnerte sie an die schönen Zeiten mit Alexander. In dem Moment, als der Verschluss ihres Koffers zuschnappte, öffnete sich die Tür. Alexander trat ins Schlafzimmer und umfasste die Lage mit einem Blick.…
Klick mich, ich bin der Trailer zur Leseprobe Klick zum Kauf des Taschenbuchs Klick zum Kauf des gebundenen Buchs Klick zum Kauf des eBooks Harold Jordan: Prolog zwischen Blut und Broadway Eine widerspenstige, blonde Haarlocke fällt Esther in die Stirn und kitzelt meine Nase, während sie mir mit einem Kuss ihrer süßen Lippen beinahe die Luft raubt. »Hal, ich werde warten! Pass auf dich auf, ich liebe dich!« Ihre blauen Augen schimmern verdächtig, aber sie ist ein tapferes Mädchen. Wir haben beide schon viel durchgemacht, da werden wir auch den Krieg überstehen. »Mein Darling, ich verspreche: Ich kehre zurück!« Ich…
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