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Interview - Heidelinde Penndorf im Gespräch mit Patrick R. Ullrich - Autor Empfehlung

 

Mein heutiger Interviewpartner ist der Oppenheimer Autor Patrick R. Ullrich. R steht übrigens für Rolf. Und damit komme ich auch gleich zu meiner ersten Frage: Siezen wir uns während des Interviews oder bleiben wir bei dem inzwischen vertrauten »Du«?

 

Ja, sicher doch.

 

Kennengelernt haben wir uns auf facebook indirekt über einen anderen Autor. Weißt du noch? Und da ich damals dein E-Book trotz Gutschein nicht hochgeladen bekam, hast du mir kurzerhand die PDF-Datei geschickt. So kam ich im Endeffekt zu deinem Buch  »Misssion Herodes«.

Dann ging alles sehr schnell. Meine Rezension zu »Mission Herodes«, einschließlich des Trailers zum Buch fanden einen Platz auf meiner Website. Fast zeitgleich stellte ich eine Buch- Rezension für einen Autor des Verlags 3.0 ein und plötzlich war ein Kontakt hergestellt, da der Verlag schon allein vom professionellen Buch- Trailer begeistert war.

Nun sitzen wir hier zusammen – du der Autor und ich die Projektbetreuerin des Verlags. Und jetzt möchte ich deine Leserschaft nicht länger auf die Folter spannen und dir die erste Frage stellen:

 

 

In deinem Buch »Mission Herodes« wird eine sehr lebhafte, eigene Sprache lebendig, die Sprache Thules – ich sehe da Parallelen zu Tolkien. Ist es auch bei dir die Liebe zu den Worten (Philologie), die dich dazu bewegte, die Thulsche Sprache zu entwickeln?

 

 

Ich mag das Wort und achte es. Wörter, Sprache sind mehr als Vehikel zur Informationsübermittlung und ich war immer ein Freund guter Texte. Aber als Philologen möchte ich mich nicht bezeichnen und mein Respekt vor der Leistung Meister Tolkiens (und ich benutze das Wort Meister mit Bedacht) ist zu groß, als dass ich mich daran messen lassen wollte. J.R.R. Tolkien hat eine Welt erschaffen, in der seine Sprachen funktionieren sollten. Das ist in dieser Art ziemlich einmalig, vielleicht noch vergleichbar mit dem Star-Trek-Universum Gene Roddenberrys, für welches z.B. das Klingonische entwickelt wurde. Beide, Tolkien und Roddenberry, sind übrigens echte Helden für mich. 

In den Vier Reichen habe ich im Wesentlichen einfach auf die Verwendung moderner Begriffe verzichtet. »Hallo«, »Hi«, oder »Toll« passen zu einer mittelalterlichen Atmosphäre wie Ketchup zu Chateaubriand. Des Weiteren sollte sich der Duktus der Fantasy-Charaktere, erstens, abheben von den historischen, »echten« Menschen und, zweitens, auch Unterscheidbarkeit, Individualität schaffen. Der Knabe Godfrey, der spätere Legat der Menschen, spricht und denkt schon als Kind sehr bedacht.

König Keleb poltert schon mal los, Erzmagier Wenduul drückt sich differenziert und vielschichtig aus, die Elfen kommunizieren eher ein wenig lyrisch usw..

Letztlich ist alles dem Bestreben geschuldet, den Helden der Vier Reiche Leben einzuhauchen, sie greifbar und körperlich zu machen. Dass Dietrich von Bochuum ein Liebhaber der Dichtkunst Goethes ist, soll eine Allegorie zu den Dichtern und Denkern – Mördern und Henkern sein und natürlich auch eine Hommage an einen der Größten überhaupt.

 

 

Patrick, du nimmst deine Leserschaft an die Hand und führst sie durch Thule – ein mystisches Zwischenreich und plötzlich tauchen Begriffe auf, wie Sturmmann, Rottenführer, Oberscharführer, Sturmbannführer, SA und SS; und am Schluss deines Buches wird die Leserschaft endgültig aus der abgeschotteten Welt dieses fantastischen Universums geworfen und mit möglicherweise erschrockener Irritation in der historischen Gegenwart des sterbenden deutschen Kaiserreichs mit dem heraufziehenden Horror des Dritten Reiches konfrontiert. 

 

 

So ist es beabsichtigt. Erschrocken? Gut! Macht es nachdenklich? Noch besser! Von Staunen bis Empörung ist alles erwünscht.

Nur kalt sollte es einen nicht lassen, dann hätte ich etwas falsch gemacht.

 

 

Du schlägst also aus dem Reich der Fantasy eine Brücke zur deutschen Geschichte der Zeit um 1918 bis hin zum Nationalsozialismus? Warum? Was steckt dahinter?

 

 

Viele Fragen sind bis heute offen und die routinierten Moralpredigten der einschlägigen Dokumentationen in Funk und Fernsehen, die immer gleichen Ermahnungen, langweilen offensichtlich nicht nur mich. Eine der zentralen Fragen, auf die zu antworten zwar viele, viele Versuche unternommen wurden, die aber mindestens spannend bleibt, ist: Warum folgten die Menschen Hitler? Selbst jene, die ihm zum Opfer fielen! Warum hofierte ihn das Ausland jahrelang? Worin lag die Faszination, die ihn und die Seinen so mächtig machte? Haben die Menschen nicht vielleicht Hitler erst erschaffen? Und – ist er wirklich eine Ausnahme, oder steckt »Hitlereskes« nicht in vielen, provokant gefragt, gar allen Menschen? 

Ich habe mich gefragt: Wie müssten Wesen beschaffen sein, um IHM zu widerstehen? Diese Fragen erzeugten neue und eine davon war: Wie hätten sich die Völker Tolkiens angesichts des aufkommenden Nationalsozialismus verhalten? Wie würde eine Welt der Magie, in der ein Gott unter den Bewohnern wandelt, auf eine Konfrontation mit der unsrigen reagieren? Wie würden Orks, Zwerge und Elfen die Menschen jener Zeit beurteilen und verstehen? Und, und, und …

 

 

Im Vorfeld des Interviews hast du mir erzählt, dass du jahrelange Recherche zur Deutschen Zeitgeschichte betrieben und dich auch neu mit der Person Hitlers auseinandergesetzt hast. Wie ist deine Einstellung insgesamt zur Thematik des Nationalsozialismus und dem damit verbundenen Holocaust?

 

 

Im Zuge der von dir erwähnten Recherche gab es oft Momente, wo ich plötzlich an die Luft musste, weil mich der Wahnsinn aus einer dunklen Ecke angrinste. Besonders stark hat mich Eugen Kogons Buch »Der SS-Staat« beeindruckt. Kogon beschreibt Funktion und Arbeitsweise der Konzentrationslager der SS. Er selbst war von 1939-1945 inhaftiert in Buchenwald, die Realitätsnähe seiner Ausführungen kann also kaum bezweifelt werden. Was hier beschrieben wird, spottet zuweilen jeglicher Vorstellungskraft. Spottete, denn im Laufe eines jahrelangen Prozesses wurde es mir möglich, zu verstehen, was unverständlich erscheint. Aber es war ein Weg.

Was den Reichskanzler und Führer Adolf Hitler betrifft, hat mich der Mann hinter dem stets cholerisch Kreischenden, den uns oben erwähnte Film-Dokus fast ausschließlich vorführen, interessiert. Konnte der eigentlich lachen? Wie war der im Gespräch auf einem Empfang, einer Party? Nach meinem Dafürhalten hat Bruno Ganz in »Der Untergang« das erste Mal der Figur Hitler auch menschliche Züge verliehen, obwohl es ja nicht die erste Verfilmung war und schon der großartige Anthony Hopkins sich an dieser Rolle versuchte. Ich meine – wer kann sich denn nun wirklich vorstellen, dass da ein total Verrückter daher kam, jahrzehntelang stringent seine Idee verfolgte, Millionen dazu brachte ihn und noch weitere teuflische Verrückte als Regierung zu wählen und schließlich mit Hurra und Bravo in den mörderischsten Krieg der Weltgeschichte zu ziehen? Hieße solches nicht, alle damaligen Deutschen (und nicht nur die) für komplett dämlich zu erklären? Hier war eines der wichtigsten Nachschlagewerke für mich das Buch »Monologe Hitlers«.

Im Auftrag des Reichsleiters Bormann wurden Gesprächsprotokolle während der nächtlichen »Teestunden« in den Führerhauptquartieren angefertigt. »Hitler – fast privat«, sozusagen.

Der Holocaust, als industrialisierter Massen- und Völkermord, entspricht in seinen Dimensionen – vor allem den quantitativen – ganz den Ausmaßen der rahmengebenden Handlungen dieser Zeit. Wer die Mörder waren, weiß die Welt, wer aber die Juden, Sinti, Roma, Homosexuellen, Andersdenkenden u.v.m. NICHT gerettet hat, darüber wird bis heute weitestgehend geschwiegen. 

Kurz: Auch in den Vier Reichen sind die Bösen bös, aber wahrscheinlich die Guten längst nicht so gut, wie sie sich selbst wähnten und/oder erscheinen lassen mochten.

 

 

Mission Herodes – eine Mission? Nur als Handlung im Buch? Oder verbindest du als Autor damit auch eine Mission bzw. Botschaft an die Leserschaft?

 

 

Missionieren kann man mit dem Neuen Testament der Bibel. Da sollte eigentlich alles drin stehen, was dazu taugt. Guter Autor, das! 

»Mission Herodes« hat zunächst einmal einen klaren Bezug zum Auftrag der Schläfer, als das Kind die Welt Wenduuls betritt. 

Also möchte ich es nicht als meine Mission bezeichnen. Eine Botschaft haben die Vier Reiche und damit die »Mission Herodes« aber gleichwohl.

Die simple Verdammung Hitlers und seiner Paladine, die schlichte Dämonisierung,

birgt Gefahren. Der Führer der Deutschen war ein Mensch! Ihn und andere als Unmenschen zu klassifizieren, ist natürlich verführerisch.

Denn dann kann es »mir« ja nicht passieren. »Ich« bin ja kein Unmensch. Ganz abgesehen davon, dass die Unterteilung in Mensch und Unmensch der nationalsozialistischen Auffassung von Herren- und Untermensch irgendwie ziemlich gleichkommt, nicht?

 

 

Ist das kostenfreie E- Book ein Mittel zur Verbreitung der Botschaft? 

(Ergänzung: das E-Book war 2013 zur Einführung kostenfrei, hier gehts zur Buchkritik und aktuellem Preis )

 

 

Dass »Mission Herodes« als eBook kostenlos zur Verfügung steht, auf Amazon und vielen anderen Plattformen, hat natürlich den Wunsch nach größtmöglicher Verbreitung zum Grund. Das eBook als solches hätte eine Revolution gleich der Erfindung der Druckerpresse sein können oder der Bibelübersetzung Luthers. Jeder wirtschaftlich noch so Benachteiligte hätte damit in den Genuss von Literatur kommen können. Anstatt die unglaublich preiswerte Produktion des eBooks als Vorteil an jenen Leser/Leserinnen weiterzugeben, hat man sich – welch Wunder – dafür entschieden, gewinnmaximierende Schlachtfelder zu eröffnen. Wie eine meiner Lieblingsfiguren aus den Vier Reichen zu sagen pflegt: »Nichts geschieht nur aus einem Grund allein. Der Wunsch nach einer einzigen Erklärung für komplexe Dinge ist der größte Fehler kleiner Geister.«

Das nächste Buch »Die Legaten« wird auch als eBook nicht gratis zu haben sein, aber deutlich preiswerter als das gedruckte Format. Ein kleiner Geldbeutel soll nicht der Grund dafür sein, die Vier Reiche nicht zu lesen.

 

 

Die Protagonisten deines Buches sind nicht exakt in gut und böse eingeteilt, es gibt hier also kein Schwarz und Weiß, sondern viele Grauabstufungen. Welches Werteprinzip der Charaktereigenschaften an sich ist für  dich wichtig, wenn du deine Protagonisten lebendig werden lässt.

 

 

»Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.« Dieses Zitat Schillers ist nur eine der möglichen Erklärungen. Es ist doch eine der grundsätzlichen Fragen, auch unserer Zeit, wie weit der »Gute« gehen darf, um »Böses« zu bekämpfen. Wann wird er selbst, womöglich in bester Absicht, zum dem, was er zu bekämpfen trachtet? Andererseits ist schwerlich zu leugnen, dass das Werfen rosaroter Wattebällchen den entschlossenen »Bösen« kaum beeindrucken würde. Innerhalb dieser Spannungsbögen, einem steten Balanceakt verpflichtet, bewegen sich auch die Wesen der Vier Reiche.

Wenduul von Thule, der greise und mächtige Erzmagier des Königs, einer der wichtigsten Charaktere der »Mission Herodes«, unterliegt selbst einmal der Versuchung des Machtmissbrauchs. Das Kind, nahezu übermächtig, hat Schwierigkeiten, die ihm innewohnende Kraft zu kontrollieren. König Keleb selbst, der Herrscher Thules, ist impulsiv und – obwohl im Kern leidenschaftlich gerecht – von zornigem Gemüt. Nur aus diesen Dreien ergeben sich schon eine Menge Fragen, was den Umgang mit der Macht angeht. Hat sie, die Macht, vielleicht an sich schon einen verderblichen Einfluss auf denjenigen, der sie ausübt? Wie stark im Charakter muss also jener sein, der sich der Macht bedienen will? 

»Kinder an die Macht«, singt Herbert Grönemeyer seit den 80ern und ich kann mich trotzdem an ein Interview mit ihm erinnern, in dem er im Tenor sagt: »Kinder fahren da mehr eine geradlinige Grausamkeit und nicht so eine subtile Brutalität wie die Erwachsenen.« Dem Sinne nach müsste ich es richtig wiedergegeben haben, ansonsten bitte ich um Vergebung. Interessante Aussage, über die allein man ein Buch schreiben könnte.

In »Mission Herodes« treten ein paar wirklich »schlimme Finger« auf. Naturtalente des Bösen, sozusagen. Ich glaube, dass der wirklich abgrundtief böse Mensch, einer, der bösartig ist nur um der Bösartigkeit willen, nur sehr, sehr selten vorkommt. Tatsächlich war makabererweise ein Problem der SS-Führung, in ausreichendem Maße »geeignetes« Personal für Tötungsaufgaben aller Art zu finden. Über welche Eigenschaften also muss ein Folterknecht verfügen? Inwiefern unterscheidet er sich in seinem Tun von einem Bomberpiloten, der anonym tötet? Wenn Wenduul, den die Elfen den Geistgreifer nennen, den Willen eines Anderen bricht – ist er dann, als »Kopf«, nun der einzig Verantwortliche für dessen Taten? 

Die Zahl der Menschen, die bereit sind zur eigenen Vorteilserlangung »Schlechtes« zu tun, wird schon deutlich höher sein. Beträchtlich höher. Erschreckend hoch! Es sind die Mitläufer und Krisen- oder Kriegsgewinnler. Keleb nennt sie die Krämerseelen. Gegen jene wirkt doch ein echter Überzeugungstäter schon fast wieder … menschlich? Wer ist mehr zu verurteilen, der Käufliche oder jener, der sich im Recht glaubt, weil er einer Ideologie erlegen ist? Und ist jemand, der womöglich tatsächlich im Recht ist, gegen jeden Vorwurf gefeit, obwohl er sich furchtbarer Methoden bedient?

Fragen, Fragen, Fragen. Wie gut, dass die Vier Reiche gleich über so viele hervorragende Helden verfügen, die sich an der Beantwortung versuchen. Aus diesem Grunde – um auf die Frage nach den Charaktereigenschaften einzugehen – ist ein wichtiges Merkmal der Protagonisten der Vier Reiche, dass sie ihr Handeln moralisch hinterfragen und bewerten.

 Das macht sie nicht unfehlbar, aber es bewahrt sie hoffentlich vor den Fehlern jener, die sich stets im Recht glauben.

 

Mission Herodes ist das Prequel zur Tetralogie (Saga) »Die vier Reiche«. Wie lange muss deine ungeduldige Leserschaft auf die Fortsetzung warten und wie wird es weitergehen in Thule?

 

 

Es ist ein riesiges Thema, folglich musste es eine große Saga werden. Noch in diesem Jahr, also 2013, werden »Die Legaten« folgen, als eigentlicher erster Band. Dann, wenn alles klappt, soll jedes Jahr ein weiterer Band folgen. Aber keine Angst – keine Endlos-Serie à la »weil´s jetzt halt so prächtig läuft«.

 

 

Deine Buchcover sind sehr provokant, ist das beabsichtigt?

 

 

Das Hakenkreuz, die Swastika, ist nun einmal DAS Symbol Hitler-Deutschlands. Seine fast mythische Wirkung hat es der infantilen Tabuisierung zu verdanken. Man reserviert es ja geradezu für den ausschließlichen Missbrauch durch Unbelehrbare. Entzaubern! Das wäre, meiner Meinung nach, die richtige Verfahrensweise, oder war das Verbotene nicht immer schon irgendwie interessant? 

Zugegebenermaßen ist dieser bedauerliche Zustand für unser Projekt nützlich, denn:

Der Fantasy-Markt ist überschwemmt von endlos pubertierenden Vampirchen, schnuckeligen Werwölfchen, flirtenden Untoten und was es da sonst noch an Abstrusitäten und Überflüssigkeiten gibt. Ah, die Engel-Inflation hätte ich beinahe vergessen. Daneben fluten B-Promis aller Art die Regale, auch die virtuellen, mit ihren Biografien und/oder den gewaltigen Erkenntnissen ihrer 20-jährigen Leben. Lieschen Müller Sado-Maso und ähnliche Titel, wie etwa »Morastige Gegenden«, stapeln sich meterhoch auf für diesen Zweck bezahlten Verkaufstischen. Insofern, ja, die Cover sollen durchaus provozieren. Ich respektiere, wenn Einzelne Anstoß daran nehmen, die bisherige Erfahrung – »Mission Herodes« ist seit Wochen unter den Top Ten der Gratis-eBooks bei Amazon, meist auf Platz 1-3 – zeigen aber, dass nur sehr wenig Anstoß an der Symbolik genommen wird. Wohin die Reise geht, scheint also in der Geschichte selbst klar zu werden.

 

 

Was wolltest du deiner Leserschaft schon immer mal sagen?

 

 

Eines vor allem anderen: Keine Angst vor Wenduul von Thule, Keleb Feuerbart, oder dem Kind. Keine Angst vor Terek, dem Kriegsherrn der Orks, den Legaten Barim und Raissa, oder dem Baumgeist Wargrim. 

Keine Angst vor den Vier Reichen! 

Letztlich wollen sie alle eine Geschichte erzählen, die fesseln und zum Nachdenken anregen soll. Kaum eine Denkaufgabe ist wichtiger als der Wechsel der Perspektive. Die Augen der Zwerge, Orks und Elfen helfen Ihnen dabei.

 

 

Patrick, ich danke dir herzlich für dieses ausführliche Gespräch.

 

 

Ich danke!

 

 

 

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