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Elsa Rieger Empfehlung

 

Ich über Elsa Rieger 


Immer wieder fällt  mir sozialen Netzwerk auf, dass Elsa Rieger nicht nur gute Bücher schreibt, sondern als Lektorin den Werken anderer Autoren und Autorinnen, den letzten Schliff verpasst, ehe deren Buchkinder das Licht der Welt erblicken. Und jener Teil der Autorenschaft ist voll des Lobes über ihre Arbeit. Und ich weiß, dass die Zusammenarbeit mit ihr sehr schöpferisch und unkompliziert vonstatten geht und das Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung ist.

Heidelinde Penndorf

 

 

Elsa Rieger über sich selbst


Lesen

Meine Liebe zu Geschichten war immer schon groß. Vor ein paar Jahren sagte meine Tante, sie könne sich nicht erinnern, wie ich als Kind ausgesehen habe, ich hätte immer ein Buch vorm Gesicht gehabt. Das blieb auch so, denn mein Brotberuf war Buchhändlerin. Ich hatte das Glück, in einer ganz besonderen Buchhandlung im Herzen Wiens meine Ausbildung zu machen, denn hier verkehrten große Schriftsteller und Verleger. Ich lernte Thomas Bernhard, Peter Handke, Ingeborg Bachmann (unter vielen anderen) kennen, ebenso wie u.a. den großen Verleger Siegfried Unseld (Suhrkamp Verlag) und Daniel Keel (Diogenes Verlag). Das alles prägte mich. Immerhin 40 Jahre lang übte ich den Beruf aus.

Schreiben

Aus Lesen wurde Schreiben; seit gut 20 Jahren verfasse ich Lyrik, Kurzgeschichten und Romane. Die Texte zeichneten sich zunächst vor allem dadurch aus, dass sie schlecht waren. Ich habe jedoch nicht aufgegeben und fand meinen Schreib- und Lebensweg.

Lektorieren

Ich biete auf Grund meiner langjährigen Erfahrungen Lektorate für Kolleginnen und Kollegen an. Denn wer liest und schreibt, weiß, wie gute Bücher aussehen sollen. Bei einigen Projekten arbeite ich mit meiner Freundin Victoria Suffrage zusammen. Es ergab sich aus unseren gemeinsam veranstalteten Workshops für Autor*innen in Wien, die gern gebucht werden. Es finden nur kleine Gruppen bis maximal 6 Teilnehmer*innen statt, da es um intensive Textarbeit an den jeweiligen Projekten bzw. Ideen geht.

Mein Credo für Manuskriptbetrachtung ist: Mitten ins Herz der Leser*innen sollten wir uns schreiben. Möchten wir ja auch, denn wir wünschen uns nichts mehr, als dass unsere Leserschaft berührt, erschreckt, beflügelt, erfreut etc. pp. ist und am Ende des Buches beeindruckt nickt, vielleicht sagt: Ja, wunderbar! Ich konnte so toll mitgehen! Und das Feuer glüht noch lange nach ...

»Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.« Das sagte einst Mark Twain. Recht hatte er. Und so arbeite ich. Vernichte Logikfehler, mache Texte elegant und ausgehfein, ohne den Erzählstil der Autor*innen zu verderben, denn das ist nicht Sinn des Lektorats. Im Gegenteil soll die Ausdruckskraft erhalten und sogar verstärkt werden. Gleichmachen ist übel, Individualität ist alles.

 

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