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Der Fall Hopster: Verschwunden in Hamburg – Autorenduo Valerie le Fiery und Frank Böhm Empfehlung

Kurze Inhaltsangabe Klappentext:

Kearon Hopster, Sohn eines amerikanischen Geschäftsmannes, verschwindet spurlos. Rasch stellt sich heraus, dass der Junge entführt wurde. 
Die zuständige Polizeibehörde ermittelt auf Hochtouren, tappt jedoch zunächst im Dunkeln, bis Kearons Freund Jason zumindest ein wenig Licht in die Angelegenheit bringt. Nach nervenaufreibenden Tagen und Wochen bekommt der ganze Fall zum Schluss jedoch eine völlig unerwartete Wendung.

Rezension:

Der schriftstellerische Schwerpunkt des Autorenduos Valerie le Fiery und Frank Böhm liegt eigentlich in einem anderen Genre. Deshalb war ich gespannt und neugierig auf diesen kleinen Kurzkrimi, der mir die Zeit einer langen Autofahrt verkürzte.

In lebendiger, illustrativer Schreibweise kommt der kleine Kriminalroman daher, nirgendwo holpert es im Text. Die Charaktere sind ziemlich lebensnah gezeichnet.

Man könnte den Roman mit einem Satz umreißen: »Armes reiches Kind«

Doch damit würde man dem Inhalt nicht ganz gerecht. Es ist eine psychologisch narrative Handlung, deren Auflösung der Leserschaft den gesellschaftskritischen Spiegel vorhält, so wie es Charles Dickens mit seinem Buch »A Christmas Carol«  vermochte.

Der Kern des Kurzkrimis bewegt die Leserschaft, über ihr Leben nachzudenken. Was macht das Leben lebenswert und glücklich? Was ist das Wichtigste im zwischenmenschlichen Zusammenleben mit unseren Kindern und Enkeln?

Das kleine Buch, mit der kriminalistisch gut aufgebauten und ausgewogenen Handlung, ist eine Weihnachtsgeschichte der besonderen Art.

Gut gelungen! Chapeau Valerie le Fiery und Frank Böhm!

Heidelinde Penndorf

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