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SO!KIA: Die vergangene Zukunft - Harald Kittner Empfehlung

Eine Wahnsinnsgeschichte, so unwahrscheinlich, dass sie grad deshalb wahr sein könnte ...

Aus diesem Grund verzeiht man dem Autor seine manchmal schlüpfrige Ausdrucksweise in wörtlicher oder gedachter Rede. Denn die Gewichtigkeit dessen, was die Leser in SO! KIA erfahren, lässt diesen Jargon fast verblassen.

In Ägypten, dem Nordosten Afrikas, Spanien, Russland, Australien, Tibet und auch im Nordpolarmeer und im Golf von Aden werden diverse Fundstücke sichergestellt. Sie sind so mysteriös und wissenschaftlich von großer Dynamik, dass die Staatsoberhäupter Frankreichs, Englands, Ägyptens und den USA vertraglich festlegen, die Erforschung dieser Objekte vertraglich auf diverse Forschungsinstitute in verschiedenen Ländern aufzuteilen. Damit sind der Einsatz der besten Forscher und somit auch das bestmöglichstes Ergebnis garantiert.

Die Gruppe Schliemann unter der Leitung eines Dr. Dr. Hansen des Landesamts für See - Archäologie in Hamburg, nimmt dabei eine herausragende Rolle ein.

Im Labor Nr. 2 treffen sich die besten Wissenschaftler diverser Nationen. Fast unbemerkt beginnen sie unter der Erde – von einer dicken Stahlbetonkonstruktion umgeben und so von der Außenwelt abgeschirmt, sich selbst autark mit Strom und Sauerstoff versorgend, mit bester Kommunikation- und anderer Technik ausgestattet, ihre wissenschaftliche Arbeit. Auch die bestens für diverse Forschungszwecke gut gerüstete Bunkeranlage des Heiligengeistfeldes, im Hamburger Stadtteil St. Pauli, wird in diese Arbeit integriert.

Weltweit finden völlig ahnungslose Menschen Spezimen und werden daraufhin ausgeschalten. Denn die Funde sind von immenser einschneidender Bedeutung, so dass Geheimdienste Morde für notwendig erachten, um den Kreis der Mitwisser klein zu halten.

Sogar die verfestigten bipolaren Machtstrukturen der Weltmächte werden neu überdacht und man geht in friedlicher Kooperation aller beteiligten Länder daran, den gefundenen Objekten ihre wissenschaftlichen Geheimnisse zu entlocken.

Im letzten Drittel des Buchs werden die Leser sehr gefordert. Man muss sehr konzentriert lesen. Durch Telepathie zwischen der anderen Zivilisation, Hauptprotagonisten und den Wissenschaftlern der Schliemanngruppe erfahren die Leser Fantastisches. Sehr verdichtet und manchmal sehr kompliziert in der Materie, übermittelt der Autor Science-Fiction Wissen, was damals vor 40 000 Jahren auf dem Planeten außerhalb unseres Sonnensystems passierte und wie die Genpaarung zwischen außerterrestrischem Leben und unseren Vorfahren stattfand.

Was die Leser da erfahren, wirft Fragen auf:

  • Stehen die geowissenschaftlichen Erkenntnisse über unsere Erde auf wackligen Füßen?
  • Wurde in die Entwicklung der menschlichen Evolution vor 40 000 Jahren manipulierend, außerterrestrisch eingegriffen?
  • Muss die Wissenschaft, die Entwicklungsgeschichte unseres Planeten völlig neu denken und zu Papier bringen?
  • Sind wir in gewisser Weise Abkömmlinge einer außerterrestrischen Zivilisation, die durch die Auswirkungen von Kriegen, Umweltverschmutzung und Ausbeutung der Natur ihres Heimatplanten gezwungen waren, ihren Planeten zu verlassen, um sich eine neue Heimat zu suchen?

Oder sind alle Ereignisse doch nur Fieberphantasien des Chiefmat Jan Huber, der an der Hong Kong Grippe erkrankte und abgemustert 6 Tage »Out of Order« im Krankenhaus lag?

Finden Sie es heraus und lesen Sie dieses überaus spannende Buch. Der Autor  hat gut recherchiert und wartet auch mit bemerkenswerten Fachwissen auf.

Sehr zu empfehlen.

 

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